Sonntag, 28. August 2011

Heute sind es so ziemlich genau 8 Monate. & Ich weiß noch ganz genau, als sich unsere Lippen damals das erste Mal berührt haben. Ich weiß noch ganz genau, wie ich mich in diesem Augenblick gefühlt habe; nämlich ziemlich überfordert. Aber aus einem Kuss wurden immer mehr und von Mal zu Mal hat es sich besser angefühlt. Dieser Mann hat mich einfach so verzaubert, mich in seinen Bann gezogen und auch wenn ich mich viel zu lange gegen meine eigenen Gefühle gewehrt habe, musste ich damals schon einsehen, dass er tatsächlich viel mehr ist als nur ein guter, ein bester Freund. Und irgendwann - als mir ein gewisser Jemand mal ordentlich den Kopf gewaschen hat, hab ich verstanden; dass ich diesen Menschen mehr liebe als mein eigenes Leben. Ich konnte nicht mehr ohne ihn, und ich wollte auch garnicht. Heute sind es 8 Monate, seitdem ich weiß, dass ich ihn mehr brauche als die Luft zum atmen. In diesen 247 Tagen hab ich mehr Glück und Freude verspürt als in den ganzen 18 Jahren davor zusammen. Er hat mir die Welt von ihrer schönen Seite gezeigt, hat mir Dinge vor Augen geführt, von denen ich nicht einmal zu träumen gewagt habe. Ich habe Augenblicke erlebt, die für immer in meinen Erinnerungen gespeichert sind & die ich niemals mehr vergessen möchte. Er ist der Einzigste, der mich sogar mit winzigen Kleinigkeiten so unglaublich glücklich machen, wie kein Anderer. Er schafft es als einzigster Mensch auf der Welt, mir mit seiner boßen Anwesenheit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern kann und der mit mit einem kurzen Zwinkern schon zum dahin schmelzen bringt. Ich weiß garnicht, womit ich das verdient habe, aber ich weiß, dass ich mein Glück ziemlich stark zu schätzen weiß. Ich würde wahrlich alles für ihn tun, nur um ihn glücklich zu sehen. Gott, es tut ja so gut wenn er lach - es ist so wunderbar, wenn ich spüren kann, wie zufrieden er ist. Ich liebe es aber auch zu spüren, wie sehr er mich liebt und noch schöner ist es zu wissen, dass wir seit genau 4 Monaten verlobt sind und irgendwann auch heiraten werden. Wir haben unsere eigene, kleine Familie und mit der ersten gemeinsamen Wohnung soll dieses Glück perfekt werden. Gott, bitte lass mich diesen Mann nie mehr verlieren, denn wenn ich ihn nicht mehr haben kann, dann will ich auch keinen Anderen. Ich will nur noch ihn, ich brauch nur noch ihn, ich liebe nur noch ihn; für immer und für ewig.

Samstag, 21. Mai 2011

Zu lange an allem festgehalten, zu lange sich damit selbst kaputt gemacht. Zu lange gehofft, alles wird besser. Nichts ist besser geworden. Wie konnte sie nur denken Menschen ändern sich? Ändern ihre Meinung. Wie konnte sie Menschen vertrauen? Menschen von denen sie weiß, dass das einzigste was sie können verletzen ist. Sie ist drauf reingefallen. Hat zu lange dieses Spiel migespielt. Doch sie will und kann nicht mehr. Dieses Leben und die Jungs die ihr Tag für Tag das Leben rauben. Sie muss abschließen. Sie will leben. Leben und einfach loslassen. Es tut weh loszulassen. Sie hat Angst. Sie spürt es seit sie losgelassen hat, dieses Gefühl der Einsamkeit. Sie fühlt sich nicht mehr wohl. Spürt dass etwas fehlt. Sie hat Angst wieder auf den alten Weg zu kommen. Nur durch diese Einsamkeit. Sie darf es nicht wieder hinschmeißen. Es hat lange genug gedauert an diesen Punkt zu kommen. Sie weint. Weint, weil sie die Menschen eigentlich nicht loslassen wollte. Sie weiß aber auch, dass es besser so ist. Besser für sie. Sie kann ihnen nicht ausdem weggehen, doch sie kann versuchen den Kontakt zu meiden. Es tut weh. Sie weint. Doch gleichzeitig lächelt sie. Lächelt in die Zukunft. Sie hat Hoffnung. Hoffnung, dass alles besser wird. Sie weiß, dass es nur besser werden kann. Sie hat Hoffnung auf ein neues Leben. Einen neuen Abschnitt. Sie freut sich. Freut sich auf die neue Zeit. Doch schon wieder kommt die Angst. Es ist ein Teufelskreis in dem sie gefangen ist. Sie lässt alles hinter sich und beginnt wieder zu leben. Leben, dass ist das was sie sie damals getan hat, bevor sie diese Jungs kennengelernt hat...
Ich dachte die letzte Träne wäre schon gefallen & der Schmerz vorrüber. Im Ernst, ich dachte es würde mir einfacher fallen, dich loszulassen. Dich gehenzulassen. Doch was ist jetzt? Immernoch denke ich daran, male mir Bilder aus wie der Abschied verlaufen wird. Ich steh irgendwo im nirgendwo. Finde mein Zuhause nicht mehr, fühle mich alleine. Laufe einen Weg, denn ich gar nicht laufen will. Falle zusammen, lande auf den Knieen, mein Atem bleibt weg, möchte schreien, doch ich kann nicht. Möchte weinen, doch ich kann nicht. Möchte gehen, doch ich kann nicht. Ich beginne mich zu fragen, wer mich braucht? Wen ich brauche? Die einzigste Antwort warst immer du. Du hast mich zurück geholt als ich gehen wollte. Du hast mein Leben aufgebaut, als ich es wegschmeißen wollte. Du warst der, der mir Mut gemacht hat. Du weißt mehr, wie manche Freunde von mir wissen. Du hast mich verstanden, all die Monate & jetzt? Jetzt stehe ich alleine da, wie sonst auch. Keiner mehr der mich hält. Obwohl du sagst du bist trotzdem bei mir, du passt trotzdem auf mich auf und beschütz mich. Du wirst dir trotzdem Zeit für mich nehmen. Danke für die tröstende Worte, doch weißt du was? Ich hab einfach Angst, Angst, dass du mich eines Tages vergessen wirst.

Jedes Wochenende Alkohol, Drogen und jede menge Spaß. Ja du, so sieht dein Leben aus. Bei der Arbeit null Bock und im Privatleben keine Freunde außer deine Saufkumpanen. Wochenende immer "High" sein und hoffen, dass der Abend nie endet. Vollgedröhnt mit Nikotin und Alkohol. Du bist noch nicht mal ganz 14 aber hattest schon 40 Weiber im Bett. Damit fühlt man sich natürlich ganz toll und cool. Das alles macht man natürlich um mit seinen 5 Jahre älteren Saufkumpanen mithalten zu können – um schlichtweg "cool" zu sein. Doch wen beeindruckst du damit? Die Mädchen? Deine Familie? Sicherlich nicht. Ist ja alles ganz witzig Party zu machen doch hast du schonmal an die Folgen gedacht? Oder daran, dass es noch ein anderes Leben gibt - ohne diese ganzen Drogen? Alkohol, Nikotin und all diese andere Drogen machen süchtig, ja ich sag es dir, doch eigentlich solltest du das selbst wissen. Du solltest wissen, dass dieses Teufelszeug dich und dein Leben kaputt macht. Körperlich! Am schlimmsten trifft es dabei deine Leber. Die Schäden reichen von Leberschwellungen, Fettleber bis hin zur Leberzirrhose. Außerdem können Herzschäden, Muskel- und Nervenerkrankungen sowie Kreislauferkrankungen entstehen. Und dann gibts auch noch die deiner Psyche Junge! Deine Persönlichkeit verändert sich. Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit und Interessenverarmung sind die ersten Anzeichen. Irgendwann sagt dein Körper dann auch Ciao. Denkst du dein Körper will das? Brauchst du diesen "kick" wirklich? Denk mal darüber nach. Du zerstörst nicht nur dich - sondern auch deine Mitmenschen.