Zu lange an allem festgehalten, zu lange sich damit selbst kaputt gemacht. Zu lange gehofft, alles wird besser. Nichts ist besser geworden. Wie konnte sie nur denken Menschen ändern sich? Ändern ihre Meinung. Wie konnte sie Menschen vertrauen? Menschen von denen sie weiß, dass das einzigste was sie können verletzen ist. Sie ist drauf reingefallen. Hat zu lange dieses Spiel migespielt. Doch sie will und kann nicht mehr. Dieses Leben und die Jungs die ihr Tag für Tag das Leben rauben. Sie muss abschließen. Sie will leben. Leben und einfach loslassen. Es tut weh loszulassen. Sie hat Angst. Sie spürt es seit sie losgelassen hat, dieses Gefühl der Einsamkeit. Sie fühlt sich nicht mehr wohl. Spürt dass etwas fehlt. Sie hat Angst wieder auf den alten Weg zu kommen. Nur durch diese Einsamkeit. Sie darf es nicht wieder hinschmeißen. Es hat lange genug gedauert an diesen Punkt zu kommen. Sie weint. Weint, weil sie die Menschen eigentlich nicht loslassen wollte. Sie weiß aber auch, dass es besser so ist. Besser für sie. Sie kann ihnen nicht ausdem weggehen, doch sie kann versuchen den Kontakt zu meiden. Es tut weh. Sie weint. Doch gleichzeitig lächelt sie. Lächelt in die Zukunft. Sie hat Hoffnung. Hoffnung, dass alles besser wird. Sie weiß, dass es nur besser werden kann. Sie hat Hoffnung auf ein neues Leben. Einen neuen Abschnitt. Sie freut sich. Freut sich auf die neue Zeit. Doch schon wieder kommt die Angst. Es ist ein Teufelskreis in dem sie gefangen ist. Sie lässt alles hinter sich und beginnt wieder zu leben. Leben, dass ist das was sie sie damals getan hat, bevor sie diese Jungs kennengelernt hat...
Samstag, 21. Mai 2011
Zu lange an allem festgehalten, zu lange sich damit selbst kaputt gemacht. Zu lange gehofft, alles wird besser. Nichts ist besser geworden. Wie konnte sie nur denken Menschen ändern sich? Ändern ihre Meinung. Wie konnte sie Menschen vertrauen? Menschen von denen sie weiß, dass das einzigste was sie können verletzen ist. Sie ist drauf reingefallen. Hat zu lange dieses Spiel migespielt. Doch sie will und kann nicht mehr. Dieses Leben und die Jungs die ihr Tag für Tag das Leben rauben. Sie muss abschließen. Sie will leben. Leben und einfach loslassen. Es tut weh loszulassen. Sie hat Angst. Sie spürt es seit sie losgelassen hat, dieses Gefühl der Einsamkeit. Sie fühlt sich nicht mehr wohl. Spürt dass etwas fehlt. Sie hat Angst wieder auf den alten Weg zu kommen. Nur durch diese Einsamkeit. Sie darf es nicht wieder hinschmeißen. Es hat lange genug gedauert an diesen Punkt zu kommen. Sie weint. Weint, weil sie die Menschen eigentlich nicht loslassen wollte. Sie weiß aber auch, dass es besser so ist. Besser für sie. Sie kann ihnen nicht ausdem weggehen, doch sie kann versuchen den Kontakt zu meiden. Es tut weh. Sie weint. Doch gleichzeitig lächelt sie. Lächelt in die Zukunft. Sie hat Hoffnung. Hoffnung, dass alles besser wird. Sie weiß, dass es nur besser werden kann. Sie hat Hoffnung auf ein neues Leben. Einen neuen Abschnitt. Sie freut sich. Freut sich auf die neue Zeit. Doch schon wieder kommt die Angst. Es ist ein Teufelskreis in dem sie gefangen ist. Sie lässt alles hinter sich und beginnt wieder zu leben. Leben, dass ist das was sie sie damals getan hat, bevor sie diese Jungs kennengelernt hat...
Ich dachte die letzte Träne wäre schon gefallen & der Schmerz vorrüber. Im Ernst, ich dachte es würde mir einfacher fallen, dich loszulassen. Dich gehenzulassen. Doch was ist jetzt? Immernoch denke ich daran, male mir Bilder aus wie der Abschied verlaufen wird. Ich steh irgendwo im nirgendwo. Finde mein Zuhause nicht mehr, fühle mich alleine. Laufe einen Weg, denn ich gar nicht laufen will. Falle zusammen, lande auf den Knieen, mein Atem bleibt weg, möchte schreien, doch ich kann nicht. Möchte weinen, doch ich kann nicht. Möchte gehen, doch ich kann nicht. Ich beginne mich zu fragen, wer mich braucht? Wen ich brauche? Die einzigste Antwort warst immer du. Du hast mich zurück geholt als ich gehen wollte. Du hast mein Leben aufgebaut, als ich es wegschmeißen wollte. Du warst der, der mir Mut gemacht hat. Du weißt mehr, wie manche Freunde von mir wissen. Du hast mich verstanden, all die Monate & jetzt? Jetzt stehe ich alleine da, wie sonst auch. Keiner mehr der mich hält. Obwohl du sagst du bist trotzdem bei mir, du passt trotzdem auf mich auf und beschütz mich. Du wirst dir trotzdem Zeit für mich nehmen. Danke für die tröstende Worte, doch weißt du was? Ich hab einfach Angst, Angst, dass du mich eines Tages vergessen wirst.

Jedes Wochenende Alkohol, Drogen und jede menge Spaß. Ja du, so sieht dein Leben aus. Bei der Arbeit null Bock und im Privatleben keine Freunde außer deine Saufkumpanen. Wochenende immer "High" sein und hoffen, dass der Abend nie endet. Vollgedröhnt mit Nikotin und Alkohol. Du bist noch nicht mal ganz 14 aber hattest schon 40 Weiber im Bett. Damit fühlt man sich natürlich ganz toll und cool. Das alles macht man natürlich um mit seinen 5 Jahre älteren Saufkumpanen mithalten zu können – um schlichtweg "cool" zu sein. Doch wen beeindruckst du damit? Die Mädchen? Deine Familie? Sicherlich nicht. Ist ja alles ganz witzig Party zu machen doch hast du schonmal an die Folgen gedacht? Oder daran, dass es noch ein anderes Leben gibt - ohne diese ganzen Drogen? Alkohol, Nikotin und all diese andere Drogen machen süchtig, ja ich sag es dir, doch eigentlich solltest du das selbst wissen. Du solltest wissen, dass dieses Teufelszeug dich und dein Leben kaputt macht. Körperlich! Am schlimmsten trifft es dabei deine Leber. Die Schäden reichen von Leberschwellungen, Fettleber bis hin zur Leberzirrhose. Außerdem können Herzschäden, Muskel- und Nervenerkrankungen sowie Kreislauferkrankungen entstehen. Und dann gibts auch noch die deiner Psyche Junge! Deine Persönlichkeit verändert sich. Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit und Interessenverarmung sind die ersten Anzeichen. Irgendwann sagt dein Körper dann auch Ciao. Denkst du dein Körper will das? Brauchst du diesen "kick" wirklich? Denk mal darüber nach. Du zerstörst nicht nur dich - sondern auch deine Mitmenschen.